Der Europressedienst ist ein unabhängiger Informations- und
Recherche-Dienstleister für Medien. Pressedienstleistungen wie
Hintergrundberichte, Kurznachrichten und Interviews kombiniert mit
Marktforschung (Marktstudien, Branchen- berichte) schaffen präzise
Berichterstattung. Weitblick, vernetztes Denken und das Gespür für neue
Themen sind die Basis unserer Arbeit. Unabhängigkeit, Genauigkeit,
Schnelligkeit, Objektivität, Kreativität und Engagement prägen unsere
Philosophie und bilden den Rahmen für den Europressedienst.
Wir laden Sie ein, sich auf den folgenden Seiten über uns und unsere Arbeit
zu informieren.
 |
 |
 |
| 4. PV Industry Forum – Unsichere Zukunft! | | Im Vorfeld der internationalen Fachmesse Intersolar zeigte sich die Photovoltaikbranche auf dem 4. PV Industry Forum in München nur verhalten optimistisch. Rund 500 registrierte Teilnehmer aus Industrie und Finanzwelt diskutierten am 10. Juni über die Zukunft der weltweiten Photovoltaikmärkte. Als Konsequenz der in der letzten Woche beschlossenen Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), erwarten Branchenexperten stark fallende Systempreise sowie Übernahmen und Kooperationen unter den Unternehmen in Deutschland. weiter >> |
 |
 |
 |
| EEG-Novelle: Auf der Zielgeraden gebremst | | In letzter Sekunde hat die CDU/CSU Fraktion noch eine Bremse in die angepasste Solarförderung im Rahmen der EEG-Überprüfung eingebaut. Um das zukünftige Marktwachstum in Deutschland zu begrenzen wurde ein Zielkorridor entwickelt, der bei einer Über- bzw. einer Unterschreitung zu einer zusätzlichen Absenkung der Förderung führen soll. Neu sind die am Dienstagabend ausgehandelten Wachstumskorridore, mit denen die Unionsführung ihrem Wirtschaftsflügel entgegengekommen ist, der eine drastische Kürzung der Fördersätze um rund 30 Prozent gefordert hatte, sich aber nicht durchsetzen konnte. weiter >> |
|
|
| EEG-Novelle: „Sportlich und ambitioniert“ | | Das Rätselraten um die Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und damit um den Fortgang der Solarförderung scheint ein Ende zu haben. Wie heute aus Koalitionskreisen verlautete, haben sich die Regierungsparteien in der Nacht zum Freitag auf ein Konzept zur Novellierung des EEG geeinigt, welche nächste Woche im Bundestag beschlossen werden soll. Danach ist geplant, bis zum Jahr 2020 insgesamt 30 Prozent des deutschen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu decken. Erwartungsgemäß sollen die Tarife für Strom aus Windkraftanlagen daher erhöht werden, wohingegen die Solarenergie künftig deutlich weniger gefördert wird. weiter >> |
 |
 |
 |
| Sonnenenergie ist der Garant dafür, dass wir Strom in Zukunft überhaupt noch bezahlen können | | Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg im Breisgau ist mit seinen über 600 Mitarbeitern und einem jährlichen Etat von rund 40 Millionen Euro die größte Forschungsstätte für erneuerbare Energien in Europa. Zur aktuellen Lage der Solarbranche in Deutschland sowie der anstehenden Novellierung des Erneuerbaren Energiegesetzes äußert sich Prof. Dr. Eike Weber, der Leiter des Instituts, in einem Interview. weiter >> |
 |
 |
 |
| Südosteuropa – Ein unentdeckter Wachstumsmarkt | | Vom 6. bis 9. April fand in der bulgarischen Hauptstadt der “4th International Congress for South Eastern Europe. Energy Efficiency & Renewable Energy Sources“ unter der Schirmherrschaft des Kooperationsrates Südosteuropa (South-East European Cooperation Process, SEECP) statt. Über 400 Teilnehmer aus rund 23 Ländern diskutierten die Möglichkeiten, erneuerbare Energiequellen in der Region stärker zu nutzen und die Energieeffizienz zu verbessern. Denn: Mit dem EU-Beitritt der neuen Mitgliedsstaaten aus Südosteuropa gelten auch für diese die Vorgabe, bis 2020 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen bereitzustellen und den CO2-Ausstoß um 20 Prozent zu reduzieren. Damit wächst in der Region auch die Bedeutung regenerativer Energien und effizienterer Technologien. weiter >> |
|
|
| Grüne Welle für die Vereinigten Arabischen Emirate |  Experten diskutieren die Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energien auf dem World Future Energy Summit 2008. Veranstalter erwarten königliche Teilnehmer.Die Konferenz findet vom 21. bis 23. Januar in Abu Dhabi statt. Der erste World Future Energy Summit 2008 (WFES) steht unter der Schirmherrschaft Seiner Königlichen Hoheit General Sheikh Mohammed Bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und wird veranstaltet von der „Masdar Initiative“. weiter >> |
 |
 |
 |
| Schnäppchen auf Kosten der Mitarbeitergesundheit | | Ob beim anhaltenden Streit um den Mindestlohn oder beim Arbeitskampf im Einzelhandel – die Debatte über die Arbeitsbedingungen in Deutschland ist allgegenwärtig. Gerade im Handel geht das Wohl der Mitarbeiter jedoch meist in Billigangeboten unter. Gleiches gilt für die margenarme Logistik. Die Studie „Gesundheitsmanagement 2007/08“ des Bonner Marktforschers EuPD Research identifi-ziert deutliche branchenspezifische Unterschiede in der Ausgestaltung der Gesundheitsleistungen.Während Automobil- und Chemieindustrie tendenziell am besten abschneiden, liegen Handels- und Logistikunternehmen deutlich zurück. Hier dreht sich alles nur um den Preis. weiter >> |
 |
 |
 |
| Afrika im Visier erneuerbarer Energien |  Wind-, Sonnen- sowie Bioenergie gewinnen auf dem afrikanischen Kontinent und im mittleren Osten zunehmend an Bedeutung. Die drohende Ausschöpfung traditioneller Ressourcen, der gestiegene Rohölpreis und der Klimawandel machen eine Neuorientierung auch in diesen Gebieten notwendig. Auf dem „Africa/Middle East Renewable Energy Summit 2007“ in Kairo informieren Experten und Unternehmer aus aller Welt über die Möglichkeiten und Chancen aber auch Risiken der Entwicklung erneuerbarer Energien in diesen Ländern. weiter >> |
|