Emissionshandel

Die Reduzierung von umweltschädigenden Treibhausgasen gehört zu einer der wesentlichsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Um klimafreundliche Projekte aus erneuerbaren Energien fördern zu können und vergleichbar zu machen, wurde im letzten Jahrzehnt der Emissionshandel eingeführt. Diese sogenannten Emissionsrechte muss jedes Unternehmen in zuvor bestimmter Menge in Abhängigkeit von seinem eigenen Schadstoffausstoß besitzen. Wer zu wenige Rechte hat, kann diese zukaufen, wer zu viele hat, kann diese über entsprechende Börsen, wie in Leipzig, verkaufen.

Der Emissionshandel ist ein komplexes System von Anreiz und Verrechnungsmöglichkeiten, um weltweite Projekte und deren Schadstoffausstoß vergleichbar zu machen. Europressedienst berichtet hier regelmäßig über die Pläne einzelner Staaten, entsprechende Systeme aufzubauen und in der Praxis umzusetzen.

In diesem Zusammenhang spielen auch Nachhaltigkeitsstrategien von Untenehmen eine wichtige Rolle, die gerade für das Image und die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens an Bedeutung zu nehmen. Auch hier ist Europressedienst aktiv, um Licht in das Dunkel der Begriffsbestimmungen und theoretischen Abgrenzungen zu bringen.

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